Monthly Archives: Februar 2012

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Engaged in Wickedness (Jade Lee); Band 1 der Bridal Favors-Serie

By |Februar 26th, 2012|

Kompakt In ihrem bekannten amüsanten Stil verbindet Lee die dramatischen Probleme einer Familie mit einer romantischen Begegnung, die ein taktierender Held und eine mit dem Feuer spielende Heldin in einem vollgestopften Ballsaal erleben. […]

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Die Bukowina und ihre Buchenlanddeutschen (Willi Kosiul); Band 01

By |Februar 25th, 2012|

Kompakt Geschichtlich Interessierte können hier unbesorgt zugreifen, denn das Werk ist nicht nur ausführlich und umfassend, sondern auch durch zahlreiche Quellen und Zitate belegt. Erstmalig liegt hiermit eine geschichtliche Auseinandersetzung mit der Bukowina vor, die mit Sicherheit Einfluss auf zukünftige Veröffentlichungen nehmen wird. […]

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Grabräuber gesucht (Jeff Strand); Andrew Mayhem Band 01

By |Februar 24th, 2012|

Kompakt Wer einen stabilen Magen hat und schwarzen Humor liebt, kommt hier voll auf seine Kosten. Andrew Mayhem erlebt solch abgedrehte Abenteuer, dass es eine Freude ist, ihm in die düsteren Winkel des menschlichen Geistes zu folgen. […]

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Simply Forbidden (Kate Pearce); Band 06 der House of Pleasure/Simply-Reihe

By |Februar 23rd, 2012|

Kompakt Pearce gelingt wieder ein packender Roman, bei dem man sowohl dem gequälten Helden als auch der Heldin das Happy End von Herzen wünscht. Die Reihe bildet ein Glanzstück im Bereich der erotischen Romane. Lisettes und Gabriels erotische Eskapaden sorgen mit ihren herrlichen Dialogen für kurzweilige und spannende Unterhaltung. […]

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Interview mit Hans Dieter Stöver (2012)

By |Februar 22nd, 2012|

Hans Dieter Stöver hat sich einen Namen mit historischen Romanen gemacht, die vor allem in Rom spielen. Ewige Klassiker sind unter anderem seine „Quintus“-Trilogie, die sich nach wie vor als Schullektüre eignet. (Foto: Copyright Hans Dieter Stöver) Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für das Interview genommen haben. Gerne. Ursprünglich wollten Sie Musiker werden und wurden Grafiker. Wie kamen Sie zum Schreiben? Inwiefern spielen, da Sie z.B. ein Musikstudio besitzen, Musik und Grafik für Sie noch eine Rolle in Ihrem Leben? Da muss ich etwas ausholen… In meiner Jugend war es ein Problem, beide Talente (musikalisches und künstlerisches Gestalten) gegeneinander abzuwägen. Mein Musiklehrer entdeckte meine musikalische Begabung – ich war elf – und gab mir privat Geigenunterricht.  Schon nach kurzer Zeit spielte ich Werke der klassischen Literatur (von Bach, Händel, Vivaldi, Beethoven…) und begann auch mit kleinen eigenen Kompositionen. Zugleich wurde eifrig gezeichnet und gemalt. Mit Beginn der Pubertät verschlechterten sich meine schulischen Leistungen. Für meine Mutter (sie war Witwe) kam eine Wiederholung der Obersekunda (heute 11. Klasse) nicht in Frage. Mein Musiklehrer, der auch mein Kunstlehrer war, schlug vor, mich an den „Kölner Werkschulen“ zur Aufnahmeprüfung zu melden, die ich natürlich bestand. Schon kurze Zeit später – ich war 18 – nahm ich mir in Köln ein Zimmer. Ich finanzierte mein Leben als Bassist in einer Kölner Jazzband. Die Einberufung zum Militärdienst beendete diesen Lebensabschnitt. Ich verpflichtete mich für drei Jahre, da man mir Hoffnungen machte, mit der „Mittleren Reife“ könne ich Offizier werden. Das stellte sich als falsch heraus. Längst hatte ich den festen Vorsatz, das Abitur nachzuholen und bereitete mich intensiv darauf vor. Nach bestandener Prüfung studierte ich an der Pädagogischen Hochschule Bonn und kam anschließend in den Schuldienst von Nordrhein-Westfalen. […]

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