Der Ultramar-Stand

Der letzte Tag der Messe begann mit dem Besuch eines Beitrags von Tilman Winterling, der auf die inzwischen immer aktuellere Frage der Werbung auf Blogs und in Social Media einging. Buchblogger werden wohl weniger in die Verlegenheit kommen, Tausende von Euro zahlen zu müssen, weil sie Werbung nicht korrekt ausgewiesen haben, aber durch die Schockstarre, die sich durch die Bloggerszene gezogen hat, war auch ich ein wenig gehemmt, neues zu schreiben. Nun sind die Fragen aber im Großen und Ganzen geklärt, und sobald ein paar Tweaks für die Beiträge vorgenommen wurden, dürfte alles wieder im grünen Bereich sein.

Anschließend folgte das obligatorische Treffen mit Birge Tetzner. Diesmal hatte Ultramar ein ganz neues Hörbuch im Gepäck: Robin Hood! Als alter Fan des Mannes in Grün musste ich natürlich hin und mir alles anhören und alles ansehen, was es dazu gab. Neben hübschen viereckigen Karten vom Cover der CD ohne störende Schrift gab es auch eine Informationszeitung, in der neben den Abenteuern von Fred auch das neue Hörbuch einen Platz erhält.

Da das Wetter zwar besser war, es aber immer noch Schwierigkeiten mit Bus und Bahn gab, kehrten zwei Freundinnen nach einem ziemlich langen (und sehr kalten) Intermezzo mit der Frischluft von Leipzig wieder zur Halle zurück.

Abschließend folgten noch die letzten Stunden in geselliger Runde, man verabschiedete sich und baute langsam die Stände wieder ab, und nun geht es zurück ins Leben ohne die Messe. Und vermutlich werden viele jetzt denken, sie würden lieber noch einen Urlaub hinterher schieben …

Urlaub nach der Messe?

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