Daily Archives: 7. März 2012

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Interview with Mike Resnick (2012); english

By |März 7th, 2012|

Mike Resnick is the author of way too many books to mention (for an overview take a peak at his homepage). Here in Germany we recently had the pleasure to experience the adventures of Mallory, one of his heroes, which are being published by Bastei Lübbe. (Photo: Copyright Hugette) Thank you for taking the time for this interview. How did you come up with this crazy world in which Mallory finds himself? Back in the mid-1980s, there were so many not-very-good fantasy novels on the stands that someone, I think it may have been Bob Silverberg, came up with a pejorative term for them: “elf-and-unicorn trilogies”. And when I decided, after maybe 15 science fiction novels in a row, that it was time to write a fantasy, I thought it would be interesting to write one that had an elf and a unicorn and wasn’t like any of those truly dreadful and totally generic elf-and-unicorn books. I set it in New York simply because more readers are familiar with the landmarks of Manhattan than any other American city, so they would be quick to see the changes on familiar settings that I use during the series to show that this isn’t quite the Manhattan you know – the Vampire State Building instead of the Empire State Building; Greenwitch Village rather than Greenwich Village; Madison Round Garden instead of Madison Square Garden; and so on. The mystery case is very complex. How did you manage not to loose focus?  […]

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Interview mit Mike Resnick (2012); deutsch

By |März 7th, 2012|

Mike Resnick ist Autor von zu vielen Büchern, um sie alle aufzuzählen. Um einen Überblick über seine Romane zu erhalten, hilft ein Blick auf seine Homepage. Hier in Deutschland haben wir das Vergnügen, seit kurzem die Abenteuer von Mallory zu erleben, einem seiner Helden, die bei Bastei Lübbe veröffentlicht werden. (Foto: Copyright Hugette) Danke, dass Sie sich die Zeit für dieses Interview genommen haben. Wie sind Sie auf die verrückte Welt gekommen, in der Mallory sich wiederfindet? In der Mitte der 80er Jahre gab es so viele nicht-sehr-gute Fantasyromane, dass jemand, ich glaube, es könnte sogar Bob Silverberg (Anm.: Science Fiction-Autor) gewesen sein, der einen abwertenden Begriff dafür erfand: „Elfen-und-Einhörner Trilogien“. Und als ich mich nach ungefähr 15 aufeinander folgenden Science Fiction-Romanen entschloss, dass es Zeit war, einen Fantasy-Roman zu schreiben, dachte ich, dass es interessant wäre, einen zu schreiben, in dem ein Elf und ein Einhorn auftauchen und der nicht wie diese ganzen wirklich grauenhaften und absolut generischen Elf-und-Einhorn-Bücher ist. Ich habe die Handlung in New York spielen lassen, weil die Leser mit den Sehenswürdigkeiten vertrauter sind als mit denen der meisten anderer amerikanischer Städte. Dadurch würde es ihnen schneller auffallen, die Veränderungen an bekannten Orten zu erkennen, die ich in der Serie benutze, um zu zeigen, dass das nicht genau das Manhattan ist, das man kennt. Das Vampire State Building statt des Empire State Building; Greenwitch Village (etwa: Grünhexendorf) statt Greenwich Village; Madison Round Garden statt Madison Square Garden (also „rund“ statt „eckig“) und so weiter. Der Krimifall ist sehr komplex. Wie ist es Ihnen gelungen, dabei nicht den Überblick zu verlieren? […]

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